Heute schon gelacht?

Heute Schon Gelacht?

Das Leben ist kein Zuckerschlecken – Manchester United wurde aus der Champions League gekickt, Donald Trump ist ein potentieller Präsidentschaftskandidat der USA und das Hunger Games-Franchise produziert möglicherweise Prequels am laufenden Band – da hilft nur eines: Lachen.

Das Leben ist nun einmal nicht einfach. Sich zusammenzukauern oder unkontrolliert loszublabbern, während dein Stressniveau in die Höhe schießt, hilft dir jedoch auch nicht.

Was kannst du also tun? Lache doch einfach mal drauf los und zwar mit voller Inbrunst. Lauthals zu lachen erhöht nicht nur den Sauerstoffgehalt im Blut und blebt die Durchblutung, es reduziert automatisch den Stress. Nimm das Leben nicht gar zu ernst und du wirst sehen, dass es sich schon viel besser und angenehmer leben lässt.

Lachen wird im Vereinigten Königreich zunehmend als Mittel eingesetzt, um mit geistigen und körperlichen Beschwerden, von Depressionen bis hin zu chronischen Schmerzen, fertig zu werden und dient auch als Unterstützung von Krebs-Patienten, berichtet The Telegraph.

Durch Lachen werden Endorphine ausgeschüttet und Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin reduziert. Eine Studie der University of Maryland ergab, dass Lachen die innere Schicht der Blutgefäße, das Endothel, erweitert und so die Durchblutung verbessert. „Das macht das Immunsystem bis zu 40 Prozent stärker“, sagt die Lach-Therapeutin, Julie Whitehead, gegenüber The Telegraph. Robin Dunbar, ein Evolutionspsychologe an der Oxford University, erklärt im Gespräch mit der New York Times, dass sich

Robin Dunbar, ein Evolutionspsychologe an der Oxford University, erklärt im Gespräch mit der New York Times, dass sich nicht das intellektuelle Vergnügen zerebralen Humors sondern der physische Akt des Lachens positiv auswirkt. „Die einfachen Muskelanstrengungen beim Lachen, führen zu einer erhöhten Endorphinausschüttung, der Gehirn-Chemikalie, die für ihren Wohlfühleffekt bekannt ist”, erläuert er gegenüber der Zeitung.

Laut der renommierten medizinischen Forschungsorganisation, der Mayo Clinic, fühlt man sich durch Lachen nicht nur besser, sondern auch der Körper verändert sich physisch. „Ein ausgelassenes Lachen entlastet mental, reduziert die Reaktion auf Stress und erhöht die Herzfrequenz sowie den Blutdruck,“ bemerkt die Klinik. „Das Ergebnis? Ein gutes und entspanntes Gefühl.”

Um einfach mehr zu lachen, nimm das Leben mehr von seiner komischen Seite wahr. Lese zum Einstieg Comics oder humorvolle Bücher und sehe dir lustige Filme an. Versuche, mehr Zeit mit humorvollen Freunden zu verbringen, um dich in Stimmung zu bringen. Wenn alle Stricke reißen, setze dich hin und lache einfach drauf los oder ziehe eine Grimasse wenn du das nächste Mal im Stau stehst. Finde eine Taktik, über deine eigene Situation zu lachen und du wirst beobachten, wie sich dein Stress in Luft auflöst, sagen die Forscher an der Mayo Clinic. „Auch wenn es sich anfangs gezwungen anfühlt, übe, zu lachen. Es wird dir gut tun.“

Ein Mädchen names Hope

Ein Mädchen Names Hope

Sich buchstäblich über etwas lustig zu machen ist manchmal die beste Art, mit Widrigkeiten umzugehen. Genau das haben Hope Laliberte und ihre Eltern getan, was zu einigen ungewöhnlichen Helden führte.

Hope war eine Frühgeburt und muss seit ihrer Geburt mit den medizinischen Herausforderungen der Zerebralparese, Erblindung und einer seltenen Form der Epilepsie fertig werden, berichtet Today.com. Hope muss auch eine spezielle Diät einhalten und Beinschienen tragen.

Als es Zeit für neue Beinschienen war, überlegte sich Hope etwas Neues ausprobieren – sie wollte dieses mal ihre Beinchienen mit Disney-Bösewichten und nicht mit Prinzessinnen dekorieren.

Seien wir ehrlich, die besten Charaktere in Filmen sind oft die Bösewichte. Sie bekommen die saftigen Linien, die einprägsamen Wutanfälle und gelegentlich die dramatischen Ausgänge. Denken Sie an den durchtriebenen und höhnischen Scar in „Lion King“, der den Untergang seines Bruders und Neffen plant, oder die äußerst bedrohliche Ursula von „Die kleine Meerjungfrau“. Der schillerndste, fabelhafteste und resoluteste Bösewicht von allen ist jedoch – Cruella De Vil aus 101 Dalmatiner („wenn du keine Angst vor ihr hast, dann erschrickt dich nichts Böses“).

Für ihren Plan musste jedoch erst ein Handwerksmeister gefunden werden – so ging Hopes Familie zum ahnungslosen Tattoo-Künstler Aaron Guillemette, der nur zu gern half. „Ich war sofort von der tollen Idee begeistert, als sie mich baten, Hopes Schienen zu entwerfen — besonders, das Thema hat es mir angetan,“ sagte er den US Medien.

Nach mehreren Versuchen, die Charaktere auf die Schienen zu bringen, wurden Guillemettes Entwürfe schließlich zu Labeln verarbeitet, die auf das Kunststoffmaterial der Schienen augeklebt und mit Polyurethan überzogen wurden.

Die kleine Hope läuft nun mit einer grinsenden Ursula auf der einen und einer schelmischen Cruella De Vil auf der anderen Schiene herum – . alAls allerletzten SchliffKrönung fügte arbeite Guillemette auch Hopes Namen in den Entwurf ein.

„Ich schrie, als ich sie sah,“ erzählt Hope Today.com. Guilemette war froh, „Ich bin froh, dass ich er Hope irgendwie helfen konnte.,“ fügte Guillemette hinzu.

Man benötigt nur etwas mentale Übung, um alles in eine positive Energie und gute Taten zu verwandeln. Sogar die gefürchtetsten Bösewichte Disneys!

Besser zu zweit

Besser Zu Zweit

Abgesehen davon, dass jemand einem mit dem Abwasch hilft, sind die positiven Vorteile einer engagierten, langfristigen Beziehung vielfältig. Natürlich gibt es nichts Besseres, als die Nacht durchzumachen oder einfach nur den ganzen Samstag lang in perfekter Einsamkeit und im Schlafanzug „Friends“ anzusehen. Am Ende bedeutet Teilen jedoch auch Fürsorge – und zwar für sich selbst.

Eine Studie der Universität von Chicago ergab, dass eine feste Beziehung mit einer geringeren Produktion des Stresshormons Cortisol einhergeht„Heirat und soziale Unterstützung dienen als Puffer gegen Stress“, schrieb der Studienforscher Dario Maestripieri in der Zeitschrift „Stress“.

Sich dem Partner nah zu fühlen, emotional wie körperlich – sich zu berühren und zu umarmen, führt außerdem dazu, dass dein Körper eines der natürlichen „Wohlfühlhormone“, nämlich Dopamin, ausschüttet. Einigen Studien zufolge, wird durch Küssen deines Partners die Beziehung vertieft und Dopamin ausgeschüttet, dem Neurotransmitter, , der hilft, die Gehirnzentren für Belohnung und Vergnügen zu steuern.

Natürlich hört es nicht mit der Umarmung auf. Studien haben ergeben, dass Personen, die regelmäßig Sex haben, gesünder sind. Eine Studie, an der 3000 Amerikaner im Alter von 57 bis 85 teilnahmen, zeigte, dass diejenigen, die Sex hatten, sich allgemein für gesünder hielten als diejenigen, die keinen Sex hatten. Sex ist auch gut für dein Herz. „Alles, was dein Herz trainiert, ist gut für dich, einschließlich Sex“, sagt der National Health Service des Vereinigten Königreichs.

Verheiratete Paare scheinen auch gesünder zu sein als Personen, die single sind. Verheiratete haben seltener einen Herzinfarkt, erleben weniger psychischen Stress und scheinen sich tendenziell besser von einer Operation zu erholen Und, wenn du mit einem aktiven und gesunden Lebensgefährten lebst, bist du wahrscheinlich selbst aktiver und gesünder.